Herzlich Willkommen

auf der Homepage der CVJM-Jungenjungschar Altenseelbach. Hier findest Du alle Neuigkeiten und wichtigen Infos rund um unsere Jungschar.
Freitags treffen wir uns zu fetzigen Spielen im Haus, Dorf- oder Waldspielen, unserer Olympiade wie z.B. Fußball und vielem mehr. Zu Beginn jeder Jungscharstunde gibt es eine kurze Andacht, denn Gottes Wort steht bei uns im Mittelpunkt.
Die Jungschar dauert meistens 2 Stunden und beginnt immer um 17.00 Uhr im Vereinshaus Obere Reihe 20.
Alle Jungen zwischen 8 und 13 Jahren sind herzlich eingeladen vorbei zuschauen.

Die Jungscharmitarbeiter würden sich freuen, Dich demnächst in der Jungschar begrüßen zu können.

Wir grüßen Dich mit unserem Jungschargruß:
Jungschar mit Jesus Christus – Mutig voran!

Aktuelle Bilder der letzten Jungscharstunden.

Wo wir sind, da ist ‚was los!

Aus dem Archiv

Vorstellung unserer Jungenjungschar Altenseelbach

Es geht los!
Freitags um 17.00 Uhr geht es los – die Jungscharstunde kann beginnen. Im Jungscharraum, dem sogenannten „Bunker“ (gelegen im ersten Untergeschoss, Tageslicht fällt nur durch die Lichtschächte in den Raum, im Sommer ist er wunderbar kühl), treffen sich ca. 22 Jungen in vier Häuptlingsgruppen, die Indianernamen tragen, und vier Mitarbeiter zum zünftigen Jungscharprogramm. Jede Gruppe hat einen Häuptling, einen Stellvertreter und einen ihr fest zugeordneten Mitarbeiter als Ansprechpartner, der während der Jungscharstunde bei der entsprechenden Gruppe sitzt. Um 19.00 Uhr (manchmal auch ein paar Minuten später) endet die Jungscharstunde. Wir stellen uns dann auf, singen gemeinsam „Nehmt Abschied, Brüder, ungewiss“ und sprechen gemeinsam den Jungschargruß.

Anfänge und Entwicklungen
Jungschar_am_13_05_2005Ende der 1940er Jahre wurde der Grundstein für die Jungenjungschar gelegt, in ihrer heutigen, biblisch-bündischen Prägung existiert sie seit etwa Mitte der 1970er Jahre, nachdem Günter Reinschmidt Anfang der 1970er Jahre Max Hamsch, die Häuptlingsfreizeiten und die Ritterlager kennen gelernt hatte. Günter hat über Jahrzehnte die Gruppe geleitet und seit 2009 liegt die Leitung in den Händen von Julian Enners. Daneben sind als verantwortliche Mitarbeiter Fabian Scheel, Leon Reinschmidt und Johannes Klaas tätig. Die langjährigen Mitarbeiter Christopher Späth und Marlon Breitbach haben im Herbst 2015 einen neuen Weg beschritten, indem sie eine Jungenjungschar in Herdorf gegründet haben. Dies war zwar für die Altenseelbacher Jungschar ein herber Verlust, doch waren sich alle Beteiligten einig, dass er letztlich verkraftbar ist und dass nach reiflicher Überlegung die Zeit gekommen war, etwas Neues zu wagen.

Programm und Höhepunkte
Unser Standard-Programm – das ist in keiner Weise abwertend gemeint – in der Herbst- und Winter-Saison ist der klassische Jungschar-Vierklang, immer wieder auch als „Spiel – Spaß – Spannung“ bezeichnet: Singen, Spielen, Erzählen sowie eine Andacht sind die Eckpfeiler dieses von uns als zeitlos und gleichzeitig als zeitgemäß erlebten Programms. Ergänzt wird es sehr häufig durch eine Runde Superquiz, gestaltet nach dem Klassiker „Der große Preis“.

Im Sommer läuft von Mai bis September die sogenannte Olympiade, wir gehen dann nach draußen und spielen Baseball, Fußball, Völkerball u.a. Auch Dorf- und Waldspiele dürfen selbstverständlich nicht fehlen, daneben steht ungefähr alle zwei Monate eine Bibelarbeit auf dem Programm, die in der Regel einer größeren Reihe wie „Das Leben Jesu“ oder „Berge der Bibel“ eingeordnet ist. Eine Bibelarbeit wird bei uns abgerundet durch ein oder zwei Bewegungsspiele und Bibelquiz sowie Bibeltrimm.

WP_20160520_18_48_37_ProWelche Höhepunkte durchziehen unser Jungschar-Jahr? Zunächst ist das große Ritterlager in den Sommerferien zu nennen, ferner die Häuptlingsfreizeit über Silvester (was nicht heißen soll, dass wir nicht auch zu anderen Häuptlingsfreizeiten einladen), die Waldlaufmeisterschaft in Wilgersdorf und ebenso die Jungschartage oder Jungschar-Sportnächte des Kreisverbandes Siegerland. Besonders hervorzuheben ist noch die viertägige Freizeit in Bernshausen im Wittgensteiner Land über Himmelfahrt oder Fronleichnam, die seit längerer Zeit großen Anklang findet und im Jahr 2015 23 Jungscharler, sechs Mitarbeiter und einen Küchenchef nach Bernshausen geführt hat. Wenn die Anmeldungen zu dieser Freizeit verteilt werden, kennt der Jubel fast keine Grenzen. Für die eher älteren Jungscharler, nämlich die Stellvertreter und Häuptlinge, hat sich seit einigen Jahren das Kohtenwochenende eingebürgert, das einen kleinen Vorgeschmack auf das Kohtenlager für Jungenschaftler bieten soll.

An meist jungscharintern durchgeführten Waldläufen gibt es den Frühjahrswaldlauf in der ersten und den Hochspannungslauf in der zweiten Jahreshälfte.

Schlussendlich können noch die Treffen mit der Jungenjungschar Emmerzhausen genannt werden, die 2014 und 2015 durchgeführt werden konnten, jeweils einmal pro Jahr eine Begegnung in Emmerzhausen und eine in Altenseelbach. Hier waren teilweise rund 30 Jungen zusammen in Aktion im Wald und auf Rasen. Wir freuen uns, wenn auch 2016 wieder solche Treffen gelingen.

Jungschararbeit gestern, heute, morgen
Wer diesen Text liest, mag den Eindruck erhalten, dass wir eine rundum glückliche Truppe sind, die sich sogar den Luxus leisten kann, das Mitarbeiterteam zu teilen, so dass ein Teil eine Neugründung an einem anderen Ort beginnen kann. Das ist momentan sogar weitgehend zutreffend. Allerdings soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass die Freizeit in Bernshausen im Jahr 2011 mit acht Jungscharlern und vier Mitarbeitern stattgefunden hat – also irgendwie kleiner und beschaulicher. Wir profitieren in Altenseelbach von der dörflichen Struktur, in der der christliche Glaube oder zumindest als christlich empfundene Werte immer noch eine beachtliche Rolle spielen. Außerdem hat sich die Jungschar nach meinem Eindruck in den letzten Jahrzehnten einen sehr guten Ruf erworben. Aber das alles heißt nicht, dass ständig viele Jungen kommen, viel Freude haben und den Mitarbeitern stets alles locker von der Hand geht. Die Erfahrung zeigt, dass dort, wo sich Mitarbeiter mit Engagement und einem fröhlichen Herzen verbindlich für Jungschararbeit einsetzen, die Dinge wachsen und gedeihen können, aber nicht zwangsläufig immer gedeihen müssen. Es gibt förderliche und hinderliche Rahmenbedingungen. Dass das Bild in dem Rahmen allerdings ein schönes, ansprechendes, segensreiches wird, das kann Gott schenken.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWir Altenseelbacher Jungscharler und Mitarbeiter haben in den letzten Jahren viel Segen empfangen und Unterstützung erfahren – gerade auch von Menschen, die der Jungschar Gutes wünschen und tun – und sind dafür sehr dankbar.

So versuchen wir weiterhin dem Leitspruch „Ganz für Jesus und die uns anvertrauten Jungen!“ der biblisch-bündischen Jugendarbeit zu folgen und grüßen alle Leserinnen und Leser herzlich mit dem Jungschargruß:

Jungschar mit Jesus Christus – Mutig voran!

Aktuelle Bilder aus unserer Jungschar.

 

Start nach Sommerpause am 19. August

Die Jungenjungschar Altenseelbach startet nach ihrer fünfwöchigen Sommerpause ab Freitag, den 19. August, wie gewohnt um 17.00 Uhr wieder voll durch.

WP_20160506_18_33_44_ProNach dem erlebnisreichen Ritterlager gibt es nun wieder tolles Programm für alle Jungscharler und vielleicht auch für den ein oder anderen Neuen. Den lesenswerten Bericht über das diesjährige Ritterlager gibt es hier.

Wir starten am Freitag traditionell mit Olympiade Fußball in die zweite Jahreshälfte. Das weitere Programm ist hier zu finden.

Die nächsten Veranstaltungen werfen auch schon ihre Schatten voraus. Neben dem Hochspannungslauf am Samstag, den 24.09. ab 13.30 Uhr, werden wir dieses Jahr zur Häuptlingsfreizeit in den Herbstferien einladen.
Es ist wie immer vieles geplant und es lohnt sich, diese Termine vorzumerken. Weitere Informationen wird es rechtzeitig vor den jeweiligen Veranstaltungen unter dem Punkt „Veranstaltungen“ auf unserer Homepage geben. Anmeldungen, falls benötigt, gibt es in der Jungschar.

Neben den vielen Veranstaltungen wird es aber auch wieder eine gemeinsame Jungscharstunde mit der Jungenjungschar aus Emmerzhausen und Herdorf geben.

Das Einfachste um keinen der abwechslungsreichen und tollen Programmpunkte zu verpassen ist, möglichst oft zu kommen. Auch neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen.

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein…

… „die Fürsten ziehen mit ihren Orden los zum Frühsport“.
Diesen Satz haben wir so und so ähnlich nun 13 mal gehört.

Das Ritterzeltlager 2016, erst noch in weiter Ferne und plötzlich schon vorbei.
Vom 17.7 bis 30.7, also satte 13 Tage Jungschar liegen jetzt schon hinter uns. Leider waren dieses Jahr, im Gegensatz zu letztem Jahr, 8 statt 6 Zelte mit insgesamt 37 statt 26 Jungen mit bei dem Zeltlager unter der Leitung von Christian Reifert. Warum leider? Ganz einfach: Im Vergangen Jahr gab es noch drei bündische Ritterzeltlager unter der Leitung von Christian Reifert, Peter Meiners und Ulrich Rink. Etwa sechs Wochen bevor Ulrich Rink und Christian Reifert mit ihren Mitarbeitern zeitgleich in ihre Lager aufbrechen wollten, kam dann die traurige Nachricht: Es gibt nicht genügend Anmeldungen für beide Lager. So haben wir schweren Herzens beide Lager zusammengelegt.

53 Jungen und Mitarbeiter standen morgens nach dem Trompetenschall am Lagerkreuz, sangen und sprachen Lagerlied und –losung. Direkt im Anschluss auf zum Frühsport, waschen, umziehen, Bibellese, wie bei jeder anderen bündischen Freizeit. 8:30 Uhr: Müsli, Brote und Lagerkakao schmecken wunderbar. Während des Frühstücks verteilt der Komtur (Mitarbeiter der für ein Zelt / eine Burg verantwortlich ist) die Arbeiten die anstehen. In den nächsten 45 Minuten kümmerte sich die gesamte Burgbesatzung um die Ordnung im und ums Zelt. Es galt schließlich 20 Punkte für sich zu gewinnen. Darauf folgten die Bibelarbeiten die von Paulus handelten. Theologischer Höhepunkt: der Lagergottesdienst am Sonntag. Die Mitarbeiter versuchten mit Wort, Rat und diesmal auch mit Tat die Jungen für Gott zu begeistern. Unter Tat darf man ein Anspiel, in dem die Mitarbeiter die biblischen Geschichten, zum Beispiel die des Kerkermeisters von Philippi nachspielten, verstehen; eines der Dinge die wir von Ulrich Rink‘s Lager übernommen haben. Nach der geistigen die körperliche Aktivität. Die Burgen kämpften gegeneinander in edlen Turnieren: Indiaca, Frisbee, Baseball und Völkerball. Nach dem Mittagsmahl gab es verschiedenste Nachmittagsprogramme: Kleiner Waldlauf, Lageruni, Burgenbau und –kampf, Waldspiel, Halstuchträgerspiel sowie Minigolf. Auch ein Rittertag wurde durchgeführt. Beim Ritter-Sport durften sich die Jungen in Lanzenstechen, Streitaxtwerfen und vielen anderen Disziplinen messen. Waschen und Antreten am Lagerkreuz folgten. Zeuge des Tages hieß der nächste Programmpunkt: Ein Mitarbeiter trägt den Lebenslauf einer geschichtsträchtigen Person vor, die ihren Lebensweg mit Gott ging. George Williams, Gründer des ersten CVJM, Martin Luther, Reformator der Kirche und Martin Luther King, Gegner der Rassentrennung, um nur einige zu nennen. Als nächstes Stand Abendessen auf dem Plan. Gefolgt von Lager- und Ordensabenden, die geprägt waren von Gaukler- und Quizabenden, Sänger- und Erzählerwettstreit und natürlich von den beiden Fortsetzungsgeschichten, die bei Lagerfeuerschein je ein Mitarbeiter erzählt hat. Vor der Nachtruhe nutzten wir die Gelegenheit um nochmal Bezug auf die Bibelarbeit oder ein Erlebnis unseres Lebens zu nehmen. Ein solcher Tagesablauf klingt vielleicht Monoton, ist er aber ganz und gar nicht, sonst wären nicht Jungen für die Teilnahme am zweiten, vierten oder sogar sechsten Ritterlager geehrt worden. Mitarbeiter dagegen waren zwölf, vierzehn oder fünfundzwanzig Mal dabei, eine beachtliche Leistung. Natürlich war nicht jeder Tag gleich. Dreimal sogar hatten wir Tagesfüllende Ausflüge.

Am vierten vollen Tag bereits ging die Reise ins Ungewisse los. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Tageswanderung stand auf dem Plan. Zusammen mit Hendrik Hofmann, dessen Berufung es ist, neue Jungscharen im CVJM Westbund zu gründen, zogen wir los. Bestes Wetter und gute Laune waren unsere Begleiter. Doch der Spruch „BITTE WENDEN “ klingt auch heute noch in meinem Ohr. Der „Vital Live“ Erlebnis Pfad machte seinem Namen alle Ehre. Vital waren wir zwar nicht mehr als wir unser Ziel, das Schwimmbad, erreicht hatten, aber das Erlebnis, live dabei gewesen zu sein, unterwegs auf breiten Wegen, Straßen, Brücken, verlassen Bahnschienen und auf schmalen Pfaden, oder besser gesagt, im Rinnsal den Berg erklommen zu haben, war dann zurückblickend doch ein Abenteuer. Übrigens, ich bin immer noch auf der Suche nach dem gut beschilderten Weg. Der Weg zurück vom Schwimmbad zum Lagerplatz führte zwar nicht mehr an der Burg Drohnecken vorbei, war aber auch nur etwa ein Fünftel der vorherigen Strecke.

Samstag war der Tag des großen Waldlaufes. Jede der acht Burgen hatte den Rundkurs an den acht Posten vorbei zurück ins Lager zu meistern. Natürlich mussten an den Posten auch die verschiedensten Aufgaben gelöst werden. Wie zum Beispiel Bogenschießen, Wasserschlacht, Nagelbalken und einige mehr. Köngisdisziplin, wie in den vergangenen Jahren auch, der Mittagsposten. Jede Burg macht ihr eigenes Feuer und darf sich ihr Essen selbst zubereiten. Allerdings war der Mittagsposten dieses Jahr eher eine Kaiserdisziplin, keine Burg bekam ihr Feuer entzündet. In der Nacht zuvor hatte es einen großen Wolkenbruch gegeben sodass alles Holz nass war. Gut, dass wir einen Lieferservice in der Nähe hatten. Nochmals vielen Dank an unser Küchenteam. So war auch der große Waldlauf gerettet.

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands, gegründet und erbaut von den Römern. Grund genug für uns, sich das ganze genauer anzusehen. Die Tagesfahrt: Eine Standardreisezeit (gute halbe Stunde), wie eigentlich immer, waren wir mit dem Bus unterwegs. Endstation Porta Nigra. Am großen Schwarzen Tor begann unsere Stadtrallye die uns durch Triers Altstadt führte. So sahen wir den Dom, das Dreikönigshaus, die Kaiserthermen, … und rasteten an der Konstantinbasilika wo wir unser Mittagessen zu uns nahmen. Nachmittags hatten wir, was selten ist, Zeit zur freien Verfügung. Indirekt stand also Eis essen auf dem Plan. Im Anschluss noch ein kurzer Fußweg zum Schwimmbad und schon war auch dieser Tag mal wieder wie im Flug vergangen. Unser Außenkanzler: Er lebe hoch!

Doch am letzten Abend wurde es nochmal richtig spannend. Siegerehrung. Der Name war Programm. Aber nicht nur Ehre, sondern auch Urkunden und Medaillen gab es für die besten drei in den Kategorien: Ordnung, Schnelligkeit, Großer Waldlauf, Turniere, Sänger- und Erzählerwettstreit. Zum Beweis, dass es Knapp war: Der Erstplatzierte in der Ordnungswertung hatte 307 Punkte erzielt, die Plätze 2,3 und 4 hatten 306,305 und 303 Punkte. Jeder hatte alles gegeben um zu gewinnen. Und es ist ihnen gelungen, denn verloren haben wie immer diejenigen, die Zuhause geblieben sind. Wir Mitarbeiter haben einiges von dem jeweils anderen Zeltlager gelernt. Und ich freue mich schon darauf, all das 2017 umzusetzen. Ich wünsche mir wieder ein derart großes Lager. Aber dann bitte wieder drei davon.

Nächstes Jahr hast DU also die einmalige Chance dich fürs Ritterzeltlager 2017 anzumelden.
13 Tage Sommer Sonne Abenteuer warten auf dich. MELDE DICH AN! Damit DU als Gewinner und hoffentlich auch als Medaillenträger voller Begeisterung nach Hause kommst.

Jungschar mit Jesus Christus: Mutig Voran!

Bilder vom Ritterlager 2016.

Weitere werden folgen.

Emmerzhausen trifft Altenseelbach in Daaden

Schon zum dritten Mal konnten wir als Jungschargruppe einer Einladung der Jungenjungschar Emmerzhausen folgen – 2014, 2015 und auch wieder 2016. Eingeladen waren wir diesmal zu sportlichen Wettkämpfen in die Arthur-Knautz-Turnhalle nach Daaden. Da es in Emmerzhausen keine Turnhalle gibt und die Wetterlage im Vorfeld unsicher war, war diese Halle als geeigneter Ort auserkoren worden.

P1040893Nach der Begrüßung, dem gemeinsamen Singen und einer Andacht zu Beginn wurde es für die Mitarbeiter und vor allem für die insgesamt 26 Jungen tatsächlich bewegungsintensiv und schweißtreibend. Es wurden drei Mannschaften eingeteilt, von denen jede Mannschaft gegen jede andere beim Ultimate-Frisbee-Turnier antreten durfte. Eine Frisbee kann sehr schnell werden und auch eine beachtliche Distanz zurücklegen, wenn sie gut geworfen wird!
Als zweites Turnier stand noch eine Abwandlung von Brennball auf dem Programm. Hierbei wurde ein Tennisball mit einem Tennisschläger in das Spielfeld befördert und während die gegnerische Mannschaft damit beschäftigt war, diesen Ball in einen Eimer zu werfen, musste eine Runde in der Halle absolviert werden. Das war in Etappen möglich, so dass es im Ziel einen Punkt gab, oder aber ohne Unterbrechung als komplette Runde, so dass es im Ziel drei Punkte gab. Die drei Punkte gab es selten, aber es gab sie!

P1040901Am Ende dieser schweißtreibenden Jungscharstunde stellten sich alle Mitarbeiter und Jungen im Kreis auf und verabschiedeten sich mit dem Jungschargruß: „Jungschar Emmerzhausen und Jungschar Altenseelbach mit Jesus Christus – mutig voran!“
Wir waren uns einig, dass eine gelungene Jungscharstunde hinter uns lag und freuen uns auf den Besuch der Emmerzhäuser im September oder Oktober.

Bilder der gemeinsamen Jungscharstunde in Daaden.

Ritterlager 2016 – Vorschau

Vom 17. bis 30. Juli geht es dieses Jahr wieder aufs große Sommerzeltlager unter dem Thema Ritter. Dann heißt es 14 Tage lang Spiel, Spaß, Spannung und Gottes Wort.

LagerEs geht auf den Höhen des Hunsrücks in der Nähe der kleinen Orte Thalfang am Erbeskopf und Burtscheid. Bei fröhlichen Spielen in den Wäldern des Hunsrück, edlen Ritterspielen auf unseren  Zeltplätzen und spannenden Exkursionen zu den „warme Quellen“, so lautet aus dem  keltischen übersetzt, der Name von Burtscheid.
Bei edlen Wettkämpfen und stimmungsvollen Abenden am Lagerfeuer bei Gesang und Geschichten wird keine Langeweile aufkommen.
Wir hören von Menschen der Bibel, ihren Erfahrungen mit Gott und lernen, wie ein Leben mit Jesus Christus aussehen kann.
Wer nicht dabei ist, hat was verpasst! Deshalb verpass es nicht und melde dich an! Erlebe mit Freunden und anderen Jungschalern ein großes Sommerabenteuer.

Die Mitarbeiter freuen sich auf dich!

Bericht und Bilder vom Ritterlager 2015.

Bemerkenswerte Buben bevölkern Bernshausen

Und eine weibliche Person war auch mit von der Partie – aber dazu später mehr.

Am 25. Mai ging es für die Jungenjungschar Altenseelbach wieder auf große Fahrt ins Wittgensteiner Land, allerdings diesmal nicht nur für die Altenseelbacher Jungenjungschar, denn auch die Herdorfer Gruppe hatte sich angeschlossen. Bernshausen hieß das Ziel, ein recht verschlafenes Nest, das zu Bad Laasphe gehört. Hier sagen sich Fuchs und Hase tatsächlich noch friedlich „Gute Nacht!“.
Um diesen Tieren beim Gute-Nacht-Ritual zuzusehen waren 26 Jungscharler, sechs Mitarbeiter sowie ein Küchenchef mit Küchenassistentin indes nicht angereist. Sport, Spiel, Spaß und das Hören auf die Bibel sollten die gemeinsame Zeit bestimmen. Als die Begrüßung verklungen und die Zimmer, von uns auch „Burgen“ genannt, bezogen waren, konnte das Programm richtig starten. Gestärkt vom Abendessen wurde der erste Spieleabend in Angriff genommen, der mit einer Fortsetzungsgeschichte, in der ein gelber Zettel und ein Geist für großen Aufruhr sorgten, und einer Abendandacht beschlossen wurde.

OLYMPUS DIGITAL CAMERANach einem knackigen Frühsport starteten wir gemeinsam in den ersten vollen Tag der Freizeit. Während des Zimmer- und Revierdienstes wurden die Räumlichkeiten des Freizeitheims auf Hochglanz gebracht. Dass sich die älteren Jungscharler damit von Jahr zu Jahr besser auskennen, belegt ein Satz wie „Ich mache wieder die Toilette sauber, das habe ich im letzten Jahr auch gemacht“. Schön, wenn hier Erfahrungswerte zu immer besseren Effekten führen!
In den Bibelarbeiten der Freizeit haben wir uns mit David auseinandergesetzt, angefangen mit seiner Salbung durch Samuel, fortgesetzt mit dem Sieg über Goliat und dem Verschonen Sauls in einer Höhle bis zum Aufspüren Mefi-Boschets, dem er aufgrund eines Jonathan gegebenen Versprechens viel Gutes tut. Wir durften erkennen, dass David sich als jemand erweist, der vielleicht äußerlich nicht in die ihm zugedachte Rolle passt, der aber von Gott begabt und gesegnet wird und durch sein Vertrauen auf Gottes Hilfe besondere Schritte gehen und anderen zum Segen werden kann.
OLYMPUS DIGITAL CAMERASportlich betätigt haben wir uns immer vormittags nach der Bibelarbeit, z.B. beim Fußball oder Baseball. Am Ende der Mittagspause haben wir uns dann versammelt, um in den Wald zu gehen und bei einem Schmugglerspiel, einer Eierrallye und Stratego die Kräfte zu messen. Natürlich gab es auch in dieser Freizeit wieder die Gelegenheit, sich befördern zu lassen (Achtung, für Insider: Wie laut ist eigentlich ein Kreuzknoten zu hören?) und die Halstuchprüfung abzulegen. Den vier neuen Halstuchträgern wurde abends bei Fackelschein das schwarze Halstuch mit bronzenem Ring feierlich verliehen.

Zu den kulinarischen Höhepunkten könnte einiges gesagt werden, doch die Äußerungen dazu sollen hier nicht überhandnehmen. Es gab u.a. frische Spätzle, vorzügliche Kartoffelklöße, eine exzellente Bayerisch Creme, ein wunderbares Himbeersorbet und einen echten Heuernsplatz. Lecker! Unser herzlicher Dank geht an den Küchenchef und seine Assistentin – die einzige weibliche Person im Haus.

P1040771Am 29.05. hieß es Abschied nehmen von Bernshausen. Wir packten unsere Sachen und nach einer Abschlussrunde verließen wir sukzessive das sehr kleine Dorf im Wittgensteiner Land, beschenkt mit vielen Erlebnissen und bereichernden Erfahrungen.
Wir danken allen, die unsere Freizeit im Gebet begleitet und uns Gutes gewünscht haben sowie Günter als unserem Gast, der eine Bibelarbeit für uns mitgebracht hatte und uns immer wieder gerne besucht.

Herzlich grüßen wir alle Leserinnen und Leser mit der Freizeitlosung unserer Bernshausen-Freizeit 2016 aus Psalm 86,11:

„Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.“

Bilder der Wochenendfreizeit Bernshausen 2016.

Waldlaufmeisterschaft 2016

Endlich ist er da…

… der Bericht über die Waldlaufmeisterschaft 2016!
Ja, der Meister von 2015 hat sich mal wieder Zeit gelassen. Ihr habt ja recht, aber manchmal braucht es Zeit, um doch noch den zweiten Platz zu erreichen.* Die Jungenjungschar Altenseelbach konnte erfolgreich den ersten Platz verteidigen und belegte mit den angetretenen Mannschaften sowohl in der Siegerland-Wertung als auch in der Gesamtwertung den ersten und den zweiten Platz.

P1100408Am Samstag, den 30. April 2016, fand bei größtenteils gutem Wetter die Waldlaufmeisterschaft 2016 in Wilgersdorf statt. Insgesamt traten 18 Mannschaften aus dem ganzen CVJM-Westbund zum Waldlauf an. Zur Gau-Waldlaufmeisterschaft traten acht und zur Siegerländer-Waldlaufmeisterschaft zehn Mannschaften an. Davon kamen fünf Mannschaften aus Altenseelbach, drei von der Jungenjungschar und zwei von der Mädchenjungschar, welche nun schon zum zweiten Mal antrat.
An verschiedenen Posten galt es u.a. den „Heißen Draht“ zu bezwingen, eine Schlucht mithilfe einer Seilbrücke zu überqueren und sich mittags selber an der Feuerstelle etwas zu kochen. Zudem mussten unterwegs einige knifflige Rätsel gelöst werden.
P1100232Letztendlich zahlte sich unsere gute Vorbereitung auf die Waldlaufmeisterschaft aus. Wie im Bericht „Waldlauftraining 2016“ gehofft, trat der Sieg auch ein. Beide Wanderpreise, in Form von verzierten Holztellern, konnten verteidigt werden und kehrten wieder zurück nach Altenseelbach. Zudem bekamen alle Jungen unserer ersten bzw. zweiten Mannschaft eine Medaille in gold und silberner Farbe.
Wir sind Gott dankbar für das gute Wetter und die Bewahrung. Auch den Mitarbeitenden gilt an dieser Stelle ein Dankeschön für eine schöne Veranstaltung.

Die detaillierte Auswertung der Waldlaufmeisterschaft 2016.

Bilder der Waldlaufmeisterschaft 2016.

* Eine Mannschaft in der Siegerland-Wertung wurde nachträglich disqualifiziert, da einige Teilnehmer das Maximalalter von 13 Jahren überschritten haben. So rutschte unsere Mannschaft von Platz drei auf Platz zwei.

15 Minuten mehr Jungschar

Am Freitag, den 29. April, haben wir die Sommerzeit in der Jungschar begonnen. Und Sommerzeit bedeutet bei uns Olympiaden-Zeit. Wir gehen meistens zur Jungscharstunde raus und spielen u.a. Fußball, Baseball und Indiaca.
Da wir dazu etwas mehr Zeit benötigen, endet von Mai bis einschließlich September jede Jungscharstunde um ca. 19.15 Uhr. Ausnahmen werden weiterhin auf dem Programm und unserer Homepage gekennzeichnet.
Jungschar, Werbung, JSL9604

Wochenendfreizeit Bernshausen 2016

OLYMPUS DIGITAL CAMERATreu der jahrzehntelangen Tradition geht es auch dieses Jahr wieder über ein verlängertes Wochenende in das beschauliche Bernshausen im Wittgensteiner Land. Wir wollen Mitwoch, den 25. Mai, los und werden Sonntag, den 29. Mai wieder in Altenseelbach landen.
In Bernshausen wollen wir gemeinsam ein paar erlebnisreiche Tage verbringen. Auf dem Plan stehen neben tollen Spielen, sportlichen Wettkämpfen, spannenden Geschichten und fröhlichem Singen auch Gottes Wort. Auf ihn wollen wir in den Bibelarbeiten und Andachten hören.

Natürlich kann man hier auch die Halstuchprüfung ablegen und sich befördern lassen.

Ihr könnt euch auf ein ereignisreiches und spannendes Wochenende in einer tollen Gemeinschaft freuen.

Einen kleinen Vorgeschmack vom vergangenen Jahr gibt es schon mal hier.

Wir lernen für die Halstuchprüfung

OLYMPUS DIGITAL CAMERAHerzliche Einladung an alle Jungscharler ohne Halstuch. Auf unserer alljährlichen Jungschar-Wochenendfreizeit in Bernshausen habt ihr die Möglichkeit, die Halstuchprüfung abzulegen. Aber ohne Fleiß kein Preis. Damit euch das Lernen zu Hause nicht so schwer fällt, üben wir ab Freitag, den 29. April, jede Woche mit euch im Vereinshaus.

Wir treffen uns dazu immer um 15:45 Uhr, bitte seid pünktlich.

Halstuchprüfungszettel gibt es vor Ort und als Download auf unserer Homepage.

Wir freuen uns auf euch!